Heinrich-Heine-Schule Gadebusch

Regionale Schule mit Grundschule

Schrottaktion 2019

Auch in diesem Jahr war unsere Schrottaktion ein voller Erfolg. Sie brachte der Heinrich- Heine- Schule einen Erlös von 168€ ein.

Wir möchten uns bei allen fleißigen Spendern herzlich bedanken. Besonderer Dank gilt ebenfalls der GER Umweltschutz GmbH in Grevesmühlen, die uns einen Container kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

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Berufliche Orientierung besiegelt!

BERUFSWAHL-SIEGEL MV – Schule mit vorbildlicher Beruflicher Orientierung – ein Markenzeichen für die Regionale Schule Heinrich-Heine in Gadebusch!

„Du lernst nicht für die Lehrer sondern fürs Leben!“ Wer kennt ihn nicht, diesen Satz, der sich an unmotivierte Schüler*innen richtet. Und in der Tat eine der wichtigsten Entscheidungen fürs Leben ist die der Berufswahl, denn Arbeit nimmt einen großen Teil der Lebenszeit in Anspruch. Aber wie gelingt eine gute Wahl? Welche Informationen braucht man, welche Hilfestellungen gibt es, von welchen Prioritäten lässt man sich leiten und wie gut kennt man seine eigenen Stärken und Interessen? Um auf diese Fragen Antworten zu finden, ist die Berufliche Orientierung an der Heinrich-Heine-Schule immer wieder Thema.

Schulleiterin Iris Lehmann „Wir versuchen unseren Schüler*innen frühzeitig die Möglichkeiten der Arbeitswelt näher zu bringen. Am besten geht das durch eigenes Erleben in der Praxis aber auch die Erfahrungen von Eltern und Kooperationspartnern binden wir mit ein. Unser Anspruch ist es den Prozess der Berufswahl so zu gestalten, dass die Schüler*innen am Ende eine gute Entscheidung für sich treffen können. Um zu sehen wie gut uns das bereits gelingt, haben wir uns entschieden wieder am BERUFSWAHL-SIEGEL MV teilzunehmen.“ 

Am 07.05.2019 war es dann soweit. Drei Juror*innen waren Gäste der Schule und haben ihre Aktivitäten „auf Herz und Nieren“ begutachtet. Das Ergebnis – die Regionale Schule ist eine Schule mit vorbildlicher Beruflicher Orientierung.

Projektleiterin des sozialpartnerschaftlich initiierten SIEGELS, Cindy Hardt: Das BERUFSWAHL-SIEGEL ist ein Qualitätsentwicklungsinstrument für die Berufliche Orientierung, hierbei werden die Maßnahmen der Schule auf Kontinuität und Wirkung begutachtet. Die Arbeitswelt ändert sich permanent und damit auch die Herausforderungen die zur Berufswahl führen. Es ist großartig, wenn Schule das wahrnimmt und mit ihren Möglichkeiten darauf reagiert.

Die Juror*innen haben mehr als 30 Kriterien nach denen Sie beurteilen, wie gut die Berufliche  Orientierung gelingt. Die Regionale Schule hat dies eindrucksvoll nachweisen können.

Das sozialpartnerschaftliche Projekt BERUFSWAHL-SIEGEL MV wird gemeinsam vom Bildungswerk der Wirtschaft e.V. und Arbeit und Leben M-V e.V durchgeführt und durch den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Die Schule ist eine von 10 Schulen in MV, die sich den Kriterien des BERUFSWAHL-SIEGELs in diesem Jahr gestellt hat.

Gadebusch, den 07.05.2019


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Digitale Werkzeuge für den Unterricht

In den letzten Tagen haben Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 8 testweise Tablets im Unterricht verwendet.

Beispielsweise wurden im Physikunterricht kurze stop motion-Videos zur Elektrizitätslehre und in Geschichte Erklärvideos zu Napoleons Reformen gedreht. Diese Apps ermöglichen alternative und interaktive Präsentationsformen.

Unter dem Slogan „App der Woche“ testeten die Schülerinnen und Schüler die Apps Playgrounds, Flipaclip und Comic Life zum einfachen Programmieren. Apps und Tablets dienen nicht nur der Motivation. Im Unterrich soll vorallem die Sinnhaftigkeit digitaler Werkzeuge für den Unterricht und die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler hinterfragt und eingeschätzt werden.

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Hier wurde Sport gemacht…

Die Phasen des Turnhallenabrisses in Bildern.

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Aufruf zur Teilnahme an unserer Schrottaktion


Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern,

auch in diesem Schuljahr rufen wir alle auf, sich an unserer Schrottaktion zu beteiligen.

Termin: Montag, 25.03.2019  bis  Donnerstag, 28.03.2019.

Die Firma GER Umweltschutz GmbH  sponsert den Container, der sich auf dem Schulhof in der H.-Heine-Straße befindet und zu folgenden Zeiten zugänglich ist:

Mo: 11.00 – 16.00 Uhr  /  Die + Mi:  07.00 – 18.00 Uhr /  Do: 7.00  – 16.00 Uhr

Mit dem erwirtschafteten Geld wird der Schulförderverein wieder Projekte für die Schüler und Schülerinnen unterstützen.

Wir bitten Sie, ausschließlich Schrott abzulegen. Dazu zählen keine unter Druck stehenden Gasflaschen. Die Entsorgung wird dann kostenpflichtig vom Erlös abgezogen.

Mit freundlichen Grüßen

Schulförderverein und das Kollegium der H.-Heine-Schule Gadebusch

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Virtual Reality macht Schule

Im Rahmen der Berufsfrühorientierung hat uns das Unternehmen „Dein erster Tag“ (https://www.deinerstertag.de/) für eine Woche (28.01. bis 01.02.) drei Virtual Reality-Brillen mit Smartphones und Kopfhörern zur Verfügung gestellt.

Mithilfe einer App können die Schülerinnen und Schüler der 6. bis 8. Jahrgangsstufen Einblick in über 40 Berufe erhalten. Innerhalb dieser Erklärvideos können sie als Fluglotste auf einem Tower stehen, an der Sport-Ausbildung von Polizisten „teilnehmen“ und den Lärm in einer Kita nachempfinden.

Für das Schuljahr 2019/ 20 ist das Projekt wieder geplant.

 

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Spende für den Sportbereich

Am vergangenen Freitag konnte die Sportfachschaft einen Scheck im Wert von 200€ entgegennehmen. Gespendet wurde dieser von den „Mia san Mia Supporters MV“, bei denen wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchten.

Wir freuen uns sehr, das Geld nun in Knieschoner für unsere Volleyball-mannschaften investieren zu können.

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Fake News aus Gadebusch?

Woran erkennt man Fake News, wie entschlüsselt man am besten Falschmeldungen und wie funktioniert die Arbeit eines Journalisten?

Diesen Fragen waren SchülerInnen der achten Klasse am Montag im Sozialkunde-Unterricht nachgegangen. Unterstützt wurden sie dabei von Tagesschau-Redakteur Wolfgang Wichmann. Extra aus Hamburg angereist, diskutierte er mit den SchülerInnen die Nutzung der sozialen Netzwerke Instagram, Snapchat, Youtube und Co.*

Innerhalb von Minuten erstellt: Ein gefälschter Twitter-Eintrag über den Weihnachtsbaum am Weißen Haus.

Der Journalist zeigte am Beispiel des US-Präsidenten, wie einfach es ist, Fake News zu verbreiten (siehe Bild). Der Twitter-Eintrag sagt aus, dass der neue Weihnachtsbaum am Weißen Haus aus Gadebusch käme. Die Erstellung dieses Fakes dauerte nur wenige Minuten.

Überrascht zeigte sich die Klasse von der Werbung einer bekannten Burger-Kette – auch diese wurde schnell als Fake Video enttarnt.

Am Ende des 90-minütigen Workshops erarbeiteten die SchülerInnen Handlungsmöglichkeiten zum Entschlüsseln von Falschmeldungen. So sagten die Achtklässler, man solle „genauer hinschauen, Details erkennen“ und es „reicht nicht, Überschriften zu lesen“. Ein Schüler resultierte: „Selber nachdenken und hinterfragen“.

*Die Organisation „Lie detectors“ ermöglicht in ihrer Zusammenarbeit mit der ARD das Projekt und schickt Journalisten in die Schulen.

** Weitere Informationen befinden sich im verlinkten Tagesschau-Beitrag.

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„Schule vor 100 Jahren“

Gebastelte Schiefertafeln

Sehr geehrte(r) Leser(in),

ich möchte ihnen in diesem Bericht davon erzählen, was wir, die 5b und 5c der Heinrich-Heine-Schule, in den letzten 3 Tagen über „Schule vor 100 Jahren“ gelernt haben.

Am 1. Tag haben wir im Internet recherchiert, was der Unterschied zwischen der Schule von heute und der Schule von früher ist. Wir haben viele Unterschiede gefunden, z.B. dass die Schule viel strenger und ungerechter war. Außerdem haben wir Regeln kennen gelernt und sie versucht selbst einmal auszuführen. Dann haben wir eine Schiefertafel angefangen zu bauen. Als erstes haben wir Tafelfolie auf eine Holzplatte geklebt und den Schwamm befestigt.

Dienstagmorgen haben wir in der Sporthalle Spiele von früher gespielt, wie z.B. Hahnenkampf, Murmeln und Bäumchen wechsel dich. In der 3.-4. Stunde lernten wir die Belohnungen und Strafen kennen, die wirklich hart waren. Die Schiefertafel haben wir in der 5.-6. Stunde zu Ende gebaut und die Kreide angebracht.

Am 3. Tag haben wir uns in der Kirche ein altes Klassenzimmer angeschaut. Es war sehr klein, übelst kalt und sehr dunkel. Ich war ziemlich froh, dass ich heutzutage lebe!

Insgesamt fand ich die 3 Tage sehr gut, weil wir sehr viel gelernt haben und auch mal bemerkt haben, wie gut es uns heutzutage eigentlich geht.

(Schülerin 5b)

„…Die 2. und 3. Stunde haben wir uns über Bestrafungen und Belohnungen unterhalten. Bei Belohnungen durfte man sich damals nach vorne zum Lehrer setzen und hat ein Belohnungskärtchen bekommen. Bei Bestrafungen gab es einen Schlag auf die Finger oder man musste in die Ecke….“

(Schülerinnen 5b und 5c)

„…Vor 100 Jahren waren die Klassenzimmer sehr kalt und sehr klein. Nur wenige Familien hatten viel Geld und die meisten Kinder mussten z.B. auf dem Feld arbeiten und konnten nicht immer zur Schule gehen. Früher waren auch mehrere Jahrgänge in einer Klasse und es konnten bis zu 100 Schüler in einem Raum sein…“

(Schülerin 5c)

„Wir waren in einem alten Klassenzimmer in der Gadebuscher Kirche. Dort war es sehr kalt und es gab nur Kerzenbeleuchtung. Wir haben in der Sporthalle alte Sportspiele ausprobiert wie z.B. Tauziehen oder Hahnenkampf. Wir fanden die drei Tage sehr schön und lehrreich…“

(Schülerinnen 5b und 5c)

„…Die letzten beiden Stunden wurden wir gefragt, was wir jetzt schon alles wissen. Es wurde z.B. gesagt, dass Lehrerinnen nicht verheiratet sein durften und man sie mit Fräulein ansprechen musste….“

(Schülerin 5c)

 

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Exkursion

 

dav

Französischkurs en route
Aller 2 Jahre heißt es: „Paris, Paris …wir fahren nach Paris!“
Unsere SchülerInnen der Klassenstufen 9 und 10 des Französischkurses haben die Möglichkeit ihre erworbenen Sprachkenntnisse in der Hauptstadt Frankreichs anzuwenden.
Am 10.9.2018 starteten 16 SchülerInnen mit ihrer Französischlehrerin sowie ihrer Schulsozialarbeiterin nach Paris. Mit auf Reisen gingen SchülerInnen und LehrerInnen aus Schlagsdorf, Lützow und Cambs.
Am Montag ging es 21 Uhr von unserer Schule aus los. Die Nachtfahrt durch Deutschland, Belgien und Frankreich verlief super und gegen 10 Uhr fuhr unser Bus im sechsspurigen Kreisverkehr um den Arc de Triomphe auf den Champs Elysée. Vom Place de la Concorde aus hatten wir die Möglichkeit die berühmte Prachtstraße zu erkunden. Danach ging es ins Hotel. Nach ein wenig Zeit zum Ausruhen und Einzurichten ging es mit der Metro in die Innenstadt. Am Trocadéro erlebten wir das abendliche Flair von Paris und hatten einen atemberaubenden Blick auf den Eiffelturm. Dieser war an diesem ersten Abend auch unser Ziel. Viele von uns machten sich auf den Weg das riesige „Metallgerüst“ zu erkunden. Im nächtlichen Paris ging es danach mit der Metro zurück ins Hotel.

cof

Am Mittwochmorgen sind wir nach Versailles gefahren. Das Schloss von Ludwig den XIV begeisterte uns alle sehr. Der Spiegelsaal im Schloss ist wahnsinnig schön, obwohl das Gedränge der vielen Touristen aus aller Welt uns oft die Sicht nahm. Im Garten konnten wir die ganze Pracht noch einmal genießen. Am goldenen Tor haben wir zum Abschluss des Versailles Besuches noch Gruppenfotos gemacht.
Wieder zurück in Paris ging es zum Montmarte. Auf dem gleichnamigen Friedhof besuchten wir das Grab von Heinrich Heine, bevor wir zur Sacré-Coeur gingen. Bei strahlendem Sonnenschein erkundeten wir das schöne Stadtviertel rund um die Kirche.
Den Tag schlossen wir mit einer zweistündigen Bootstour auf der Seine ab.
Am Donnerstag hieß es schon am Morgen – Koffer packen und alles im Bus für die Heimfahrt am Abend verstauen.
Wir fuhren danach wieder mit der Metro ins Zentrum von Paris. Die Ticketschalter zu überwinden stellte uns immer wieder vor Probleme – wir sind eben keine Großstadtkinder!
Unser erster Programmpunkt war heute der Louvre. Ein Selfie vor der Mona Lisa war unsere Aufgabe, die jeder erfüllte. Wir hatten uns das Bild viel größer vorgestellt.
Vom Louvre aus ging es entlang der Seine zur Notre Dame, die Kathedrale, die wir alle aus dem Märchen vom Glöckner von Notre-Dame kennen. Nach der Besichtigung des riesigen Bauwerks hieß es endlich shooping.

dav

In den Les Halles gab es alles, was das Shoppingherz begehrt. „Shop till you drop“ war das Motto der Mädchen. Nun war das Taschengeld alle und wir fuhren ein letztes Mal mit der Pariser Metro zum Hotel. Dort wartete schon unser Bus, abfahrtbereit. Pünktlich um 18 Uhr quälte sich unser Bus durch den Pariser Verkehr – gut, dass wir immer Metro gefahren sind.
Nach unserer nächtlichen Fahrt durch Frankreich und Belgien kamen wir gegen 7 Uhr in Gadebusch an. Die Studienfahrt war für uns alle sehr erlebnisreich und beeindruckend, Paris ist immer eine Reise wert.

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